Ratgeber

Was kostet eine Website in Österreich? Preise 2026 im Überblick

Zwischen 800 und 30.000 Euro ist alles zu haben. Woran das liegt und wie man erkennt, welche Kategorie man tatsächlich braucht.

Stand 2026Lesezeit 5–7 Min.

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Die Spannen

Ein Onepager liegt üblicherweise zwischen 800 und 1.500 Euro. Eine Unternehmensseite mit fünf bis fünfzehn Seiten je nach Anspruch zwischen 1.500 und 6.000 Euro. Aufwendigere Projekte mit eigenem Design, vielen Inhalten oder Anbindungen darüber. Onlineshops beginnen praktisch bei etwa 6.000 Euro, wenn sie betreibbar sein sollen.

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Was den Preis wirklich treibt

Nicht die Technik, sondern die Inhalte. Wer Texte, Bilder und Struktur mitbringt, zahlt deutlich weniger als jemand, für den alles neu entstehen muss. Der zweitgrößte Posten sind Anbindungen an andere Systeme.

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Was oft fehlt im Angebot

Rechtstexte, Bildlizenzen, Weiterleitungen von der alten Seite, Einrichtung der Messung, Einschulung und die erste Nachbesserungsrunde. Wenn diese Punkte nicht im Angebot stehen, sind sie nicht enthalten — und werden nachverrechnet.

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Laufende Kosten

Hosting, Domain, Updates, Sicherung und gelegentliche Anpassungen. Für eine normale Unternehmensseite ein Betrag im Bereich mehrerer hundert Euro pro Jahr. Wer daran spart, spart bis zum ersten Sicherheitsvorfall.

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Wann teurer günstiger ist

Wenn die Seite Anfragen bringen soll. Eine Seite für 1.200 Euro, die nichts einbringt, ist teurer als eine für 5.000, die monatlich Anfragen erzeugt. Die Frage ist nicht der Preis, sondern das Verhältnis zum erwarteten Ergebnis.

Fragen

Häufige Fragen

Ist ein Baukasten eine Alternative?

Für sehr kleine Vorhaben ja, mit Einschränkungen bei Ladezeit, Struktur und Datenschutz. Der Wechsel weg von einem Baukasten ist später aufwendig, weil Inhalte und Adressen oft nicht sauber migrierbar sind.

Warum sind die Angebote so unterschiedlich?

Weil unterschiedliche Dinge drinstehen. Der einzige Weg zum Vergleich ist, jeden Anbieter dieselbe Liste beantworten zu lassen: Anzahl Seiten, wer schreibt die Texte, wer liefert Bilder, welche Rechtstexte, welche Weiterleitungen, welche Einschulung, was kostet der Betrieb.

Gibt es Förderungen?

Für österreichische KMU kommt KMU.DIGITAL in Frage, sofern das Vorhaben über eine reine Neugestaltung hinausgeht. Der Antrag muss vor der Beauftragung bewilligt sein.

Nächster Schritt

Wir schauen uns eure Ausgangslage an.

Erzählt uns, was heute Zeit frisst. Daraus entsteht eine Einschätzung mit Aufwand und Nutzen — und erst danach ein Angebot.

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