KI-Wissen
KI oder klassische Automatisierung — was wann?
Die teuerste Fehlentscheidung ist, ein Sprachmodell für eine Aufgabe einzusetzen, die eine Regel erledigt.
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Die Trennlinie
Feste Struktur, feste Regeln: klassische Automatisierung. Freier Text, wechselnde Formate, Einordnung nötig: KI. Diese eine Frage beantwortet den Großteil der Fälle.
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Warum das wichtig ist
Ein Sprachmodell kostet pro Aufruf, ist langsamer und liefert nicht immer dasselbe Ergebnis. Für „wenn Betrag über 500, dann Freigabe durch Chef" ist das eine schlechte Wahl. Für „ordne diese E-Mail einer Zuständigkeit zu" ist es die richtige.
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Die übliche Kombination
In der Praxis sitzt die KI meist am Anfang — sie macht aus unstrukturiertem Eingang strukturierte Daten. Danach übernimmt klassische Automatisierung. Das ist billiger und zuverlässiger als eine durchgehende KI-Kette.
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Ein Prüfsatz
Wenn ihr die Regel in einem Satz aufschreiben könnt, braucht ihr keine KI. Wenn ihr dafür Beispiele braucht, wahrscheinlich schon.
Nächster Schritt
Wir schauen uns eure Ausgangslage an.
Erzählt uns, was heute Zeit frisst. Daraus entsteht eine Einschätzung mit Aufwand und Nutzen — und erst danach ein Angebot.