KI-Wissen
KI-Agenten im Unternehmen: was sie können und was nicht
Der Begriff wird für alles benutzt. Was tatsächlich dahintersteckt und wo die Grenze zur Automatisierung verläuft.
01
Was ein Agent ausmacht
Der Unterschied zu einer Automatisierung ist die Entscheidung über den nächsten Schritt. Eine Automatisierung folgt einem festen Ablauf. Ein Agent entscheidet anhand des Zwischenergebnisses, was als Nächstes zu tun ist, und kann dabei Werkzeuge aufrufen.
02
Wo das nützlich ist
Bei Aufgaben mit vielen möglichen Verläufen: eine Anfrage bearbeiten, bei der je nach Inhalt unterschiedliche Systeme abgefragt werden müssen. Ein fester Ablauf müsste alle Fälle vorwegnehmen.
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Wo es schadet
Überall dort, wo der Ablauf feststeht. Ein Agent für eine Aufgabe mit drei möglichen Verläufen ist teurer, langsamer und weniger vorhersagbar als drei Wenn-Dann-Regeln.
04
Die Kontrollfrage
Jeder Agent braucht Grenzen: welche Werkzeuge er benutzen darf, wie viele Schritte er machen darf, und ab wann ein Mensch entscheidet. Ohne diese Grenzen entsteht ein System, dessen Kosten und Verhalten niemand vorhersagen kann.
Nächster Schritt
Schickt uns ein paar Sätze zu eurem Vorhaben.
Wir lesen jede Anfrage selbst und melden uns persönlich zurück. Kein Vertriebsteam, kein Rückrufformular in die Leere.