Online-Terminbuchung · Branche

Online-Terminbuchung für Versicherungsmakler

Kunden buchen selbst, zu Zeiten, die wirklich frei sind — inklusive Erinnerung, damit sie auch kommen. Bei Versicherungsmaklern heißt das konkret: Bestandspflege bleibt hinter Neugeschäft zurück — genau dort setzt ein solches Projekt an.

Ab 1.200 €1 bis 3 WochenVersicherungsmakler

01 — Ausgangslage

Warum Versicherungsmakler das brauchen

  • Bestandspflege bleibt hinter Neugeschäft zurück
  • Schadensmeldungen kommen unstrukturiert
  • Vertragsabläufe werden übersehen

Terminvereinbarung per Telefon frisst Zeit auf beiden Seiten, funktioniert nur zu Bürozeiten und produziert Nichterscheinen.

02 — Anwendung

Online-Terminbuchung im Alltag eines Versicherungsmakler

Beispielszenario

Vertragsabläufe werden automatisch erkannt, drei Monate vorher geht eine Terminanfrage raus — statt dass die Verlängerung stillschweigend durchläuft.

  • Buchungsstrecke im Design eurer Website, nicht als fremdes Fenster
  • Verfügbarkeiten aus eurem echten Kalender, mit Puffer- und Sperrzeiten
  • Unterschiedliche Termindauern je Leistung
  • Erinnerungen per E-Mail und SMS, um Nichterscheinen zu senken
  • Absage- und Verschiebelogik ohne Anruf
  • Anbindung an eure bestehende Kalender- oder Branchensoftware

03 — Ablauf

Wie ein Projekt läuft

  1. Regeln aufnehmen

    Welche Leistungen, welche Dauer, welche Vorlaufzeit, wer darf wann. Das ist der eigentliche Aufwand.

  2. Einrichten

    Buchungsstrecke, Kalenderanbindung, Bestätigungs- und Erinnerungstexte.

  3. Testen

    Wir buchen selbst durch, mit allen Sonderfällen — Feiertage, Urlaub, Doppelbelegung.

  4. Livegang

    Verlinkung auf Website, Google-Profil und in der E-Mail-Signatur.

04 — Kosten

Richtpreise

Richtwert ab
1.200 €
Typische Laufzeit
1 bis 3 Wochen

Je nach Komplexität der Regeln und Anbindung. Alle Angaben sind Richtwerte für die Einordnung — das verbindliche Angebot entsteht nach dem Erstgespräch und nennt Umfang, Fixpreis und Termine.

Förderung

Für österreichische KMU kommt KMU.DIGITAL in Frage, für größere Vorhaben die aws-Digitalisierungsförderung. Entscheidend: Der Antrag muss bewilligt sein, bevor der Auftrag vergeben wird.

05 — Fragen

Häufige Fragen

Passt das zu unserer Branchensoftware?

Bei den verbreiteten Systemen im Gesundheits-, Beauty- und Kfz-Bereich gibt es meist eine Schnittstelle. Wenn nicht, arbeiten wir mit dem Kalender als Zwischenschicht — das funktioniert fast immer.

Was ist mit Kunden, die lieber anrufen?

Die rufen weiter an, und das ist in Ordnung. Online-Buchung ersetzt das Telefon nicht, sie nimmt ihm die Hälfte der Last — meist die Hälfte, die außerhalb eurer Bürozeiten anfällt.

Wie verhindern wir Nichterscheinen?

Erinnerung 24 Stunden vorher plus eine kurze am Terminmorgen senkt die Ausfälle erfahrungsgemäß deutlich. Bei hochpreisigen Terminen hilft zusätzlich eine Anzahlung oder Kreditkartenhinterlegung.

Können wir bestimmte Zeiten sperren?

Ja, und das ist der wichtigste Teil der Einrichtung. Fixe Sperrzeiten, kurzfristige Sperren aus dem Kalender, maximale Buchungen pro Tag, Vorlaufzeit — alles konfigurierbar.

Ist das DSGVO-konform?

Mit einem europäischen Anbieter, Auftragsverarbeitungsvertrag und Löschfristen ja. Wir richten das entsprechend ein und liefern den Textbaustein für die Datenschutzerklärung mit.

Wie erreichen wir systematische Bestandspflege?

Über automatische Auslöser statt guter Vorsätze: Vertragsablauf, Lebensereignisse, Jahrestage. Jeder Auslöser erzeugt eine Aufgabe oder eine Terminanfrage — das ist der Unterschied zwischen geplanter und zufälliger Bestandsarbeit.

Dürfen wir Kunden automatisiert anschreiben?

Bei bestehenden Vertragsverhältnissen zu Vertragsangelegenheiten ja. Für Werbung zu anderen Produkten braucht es eine Einwilligung. Die Unterscheidung ist wichtig und lässt sich technisch abbilden.

Rechnet sich eine Online-Terminbuchung für einen kleinen Versicherungsmakler?

Das hängt an drei Zahlen: wie oft der betroffene Ablauf vorkommt, wie lange er dauert und was eine Stunde bei euch kostet. Bei Versicherungsmaklern ist der Ansatzpunkt meist Automatische Erinnerung an Vertragsabläufe. Wir rechnen das vor dem Angebot mit euren Zahlen durch — und sagen es, wenn es sich nicht lohnt.

Nächster Schritt

Reden wir kurz darüber, ob sich das bei euch rechnet.

Ein Gespräch von zwanzig Minuten reicht meistens, um zu klären, ob ein Projekt Sinn hat. Wenn nicht, sagen wir das — das ist billiger für beide Seiten als ein Angebot, das niemand braucht.

Anfrage senden ↗ office@pipebot.at ODER +43 681 207 64 203