Website erstellen lassen · Branche
Website erstellen lassen für Fleischereien
Eine Website, die schnell lädt, auf dem Handy funktioniert und Anfragen bringt — statt nur gut auszusehen. Bei Fleischereien heißt das konkret: Vorbestellungen für Feiertage und Grillsaison über Telefon — genau dort setzt ein solches Projekt an.
01 — Ausgangslage
Warum Fleischereien das brauchen
- Vorbestellungen für Feiertage und Grillsaison über Telefon
- Wurstpakete und Aktionen erreichen Stammkunden unregelmäßig
- Verfügbarkeitsanfragen binden Verkaufszeit
Viele Firmenseiten sind digitale Prospekte: schön, langsam, ohne klaren nächsten Schritt. Besucher lesen zwei Absätze und gehen wieder.
02 — Anwendung
Website erstellen lassen im Alltag einer Fleischerei
Grillpakete werden online vorbestellt und zur gewünschten Zeit abgeholt. Die Warteschlange am Freitagnachmittag wird kürzer, die Planung besser.
- Struktur und Texte auf Basis dessen, wonach eure Kunden tatsächlich suchen
- Design im Corporate Look, hell und dunkel, ohne Baukasten-Optik
- Technisch sauber: schnelle Ladezeit, saubere Überschriftenstruktur, strukturierte Daten
- Barrierefreiheit nach WCAG 2.1 AA als Standard, nicht als Aufpreis
- Redaktionssystem, mit dem ihr Inhalte selbst ändern könnt
- Rechtstexte, Cookie-Logik und Analytics datenschutzkonform eingerichtet
03 — Ablauf
Wie ein Projekt läuft
Zielbild und Struktur
Wer soll was tun, wenn er die Seite verlässt? Daraus entsteht die Seitenstruktur, nicht umgekehrt.
Entwurf
Ein Entwurf für Start- und eine Unterseite. Erst wenn der sitzt, wird der Rest gebaut.
Umsetzung
Bau, Inhalte einpflegen, technische Prüfung auf Geschwindigkeit und Barrierefreiheit.
Livegang
Umzug, Weiterleitungen alter Adressen, Einrichtung der Messung. Danach eine Einschulung.
04 — Kosten
Richtpreise
- Richtwert ab
- 3.500 €
- Typische Laufzeit
- 4 bis 8 Wochen
Typischer Rahmen für eine Unternehmensseite; Onepager günstiger, Shops und Portale darüber. Alle Angaben sind Richtwerte für die Einordnung — das verbindliche Angebot entsteht nach dem Erstgespräch und nennt Umfang, Fixpreis und Termine.
Für österreichische KMU kommt KMU.DIGITAL in Frage, für größere Vorhaben die aws-Digitalisierungsförderung. Entscheidend: Der Antrag muss bewilligt sein, bevor der Auftrag vergeben wird.
05 — Fragen
Häufige Fragen
Was kostet eine Website in Österreich?
Die Spanne ist groß und das hat Gründe. Ein Onepager liegt im Bereich von etwa 800 bis 1.500 Euro, eine Unternehmensseite mit fünf bis fünfzehn Seiten je nach Anspruch zwischen 1.500 und 6.000 Euro, aufwendigere Projekte darüber. Entscheidend ist, wie viel Inhalt neu entstehen muss — das ist fast immer der größte Posten, nicht die Technik.
Was passiert mit unserer alten Seite?
Die Inhalte werden übernommen, soweit sie taugen, und alte Adressen werden auf die neuen weitergeleitet. Ohne diese Weiterleitungen verliert man die Sichtbarkeit, die über Jahre entstanden ist — das ist der häufigste Fehler bei einem Relaunch.
Bekommen wir die Seite selbst in den Griff?
Ja. Texte, Bilder und einfache Seiten pflegt ihr selbst. Für Änderungen an der Struktur meldet ihr euch — oder auch nicht, das ist keine Abhängigkeit, die wir bauen.
Muss unsere Website barrierefrei sein?
Seit 28. Juni 2025 gilt in Österreich das Barrierefreiheitsgesetz. Betroffen sind vor allem Onlineshops, Buchungen, E-Ticketing und Bankdienstleistungen im Verbrauchergeschäft; Kleinstunternehmen sind bei Dienstleistungen ausgenommen. Eine reine Informationsseite fällt in der Regel nicht darunter — wir bauen trotzdem nach WCAG 2.1 AA, weil es die Seite für alle besser macht und die Regeln eher strenger werden.
Wie lange dauert das?
Vier bis acht Wochen sind realistisch, wenn Inhalte und Bilder rechtzeitig da sind. Der Engpass ist praktisch nie die Entwicklung, sondern die Freigabe von Texten und Fotos.
Funktioniert Vorbestellung bei frischer Ware?
Ja, mit Abholzeitfenstern statt fixen Uhrzeiten und einer Kapazitätsgrenze pro Fenster. Das ist der entscheidende Unterschied zu einem normalen Shop.
Wie erreichen wir Stammkunden?
Über eine Verteilerliste mit Zustimmung, sparsam eingesetzt. Eine Nachricht vor der Grillsaison oder zur Weihnachtsbestellung wirkt — wöchentliche Werbung führt zu Abmeldungen.
Rechnet sich eine Website für eine kleine Fleischerei?
Das hängt an drei Zahlen: wie oft der betroffene Ablauf vorkommt, wie lange er dauert und was eine Stunde bei euch kostet. Bei Fleischereien ist der Ansatzpunkt meist Vorbestellung online mit Abholzeitfenster. Wir rechnen das vor dem Angebot mit euren Zahlen durch — und sagen es, wenn es sich nicht lohnt.
06 — Weiter
Passende Seiten
Weitere Leistungen für Fleischereien
Nächster Schritt
Reden wir kurz darüber, ob sich das bei euch rechnet.
Ein Gespräch von zwanzig Minuten reicht meistens, um zu klären, ob ein Projekt Sinn hat. Wenn nicht, sagen wir das — das ist billiger für beide Seiten als ein Angebot, das niemand braucht.