Website erstellen lassen · Branche
Website erstellen lassen für Landwirtschaftsbetriebe
Eine Website, die schnell lädt, auf dem Handy funktioniert und Anfragen bringt — statt nur gut auszusehen. Bei Landwirtschaftsbetrieben heißt das konkret: Direktvermarktung bindet Zeit, die in der Saison fehlt — genau dort setzt ein solches Projekt an.
01 — Ausgangslage
Warum Landwirtschaftsbetriebe das brauchen
- Direktvermarktung bindet Zeit, die in der Saison fehlt
- Bestellungen kommen über Telefon, WhatsApp und Zettel
- Förderdokumentation ist aufwendig
Viele Firmenseiten sind digitale Prospekte: schön, langsam, ohne klaren nächsten Schritt. Besucher lesen zwei Absätze und gehen wieder.
02 — Anwendung
Website erstellen lassen im Alltag eines Landwirtschaftsbetrieb
Ein einfacher Bestellshop mit Abholzeitfenstern ersetzt die Zettelwirtschaft am Hoftelefon — und zeigt, was gerade verfügbar ist.
- Struktur und Texte auf Basis dessen, wonach eure Kunden tatsächlich suchen
- Design im Corporate Look, hell und dunkel, ohne Baukasten-Optik
- Technisch sauber: schnelle Ladezeit, saubere Überschriftenstruktur, strukturierte Daten
- Barrierefreiheit nach WCAG 2.1 AA als Standard, nicht als Aufpreis
- Redaktionssystem, mit dem ihr Inhalte selbst ändern könnt
- Rechtstexte, Cookie-Logik und Analytics datenschutzkonform eingerichtet
03 — Ablauf
Wie ein Projekt läuft
Zielbild und Struktur
Wer soll was tun, wenn er die Seite verlässt? Daraus entsteht die Seitenstruktur, nicht umgekehrt.
Entwurf
Ein Entwurf für Start- und eine Unterseite. Erst wenn der sitzt, wird der Rest gebaut.
Umsetzung
Bau, Inhalte einpflegen, technische Prüfung auf Geschwindigkeit und Barrierefreiheit.
Livegang
Umzug, Weiterleitungen alter Adressen, Einrichtung der Messung. Danach eine Einschulung.
04 — Kosten
Richtpreise
- Richtwert ab
- 3.500 €
- Typische Laufzeit
- 4 bis 8 Wochen
Typischer Rahmen für eine Unternehmensseite; Onepager günstiger, Shops und Portale darüber. Alle Angaben sind Richtwerte für die Einordnung — das verbindliche Angebot entsteht nach dem Erstgespräch und nennt Umfang, Fixpreis und Termine.
Für österreichische KMU kommt KMU.DIGITAL in Frage, für größere Vorhaben die aws-Digitalisierungsförderung. Entscheidend: Der Antrag muss bewilligt sein, bevor der Auftrag vergeben wird.
05 — Fragen
Häufige Fragen
Was kostet eine Website in Österreich?
Die Spanne ist groß und das hat Gründe. Ein Onepager liegt im Bereich von etwa 800 bis 1.500 Euro, eine Unternehmensseite mit fünf bis fünfzehn Seiten je nach Anspruch zwischen 1.500 und 6.000 Euro, aufwendigere Projekte darüber. Entscheidend ist, wie viel Inhalt neu entstehen muss — das ist fast immer der größte Posten, nicht die Technik.
Bekommen wir die Seite selbst in den Griff?
Ja. Texte, Bilder und einfache Seiten pflegt ihr selbst. Für Änderungen an der Struktur meldet ihr euch — oder auch nicht, das ist keine Abhängigkeit, die wir bauen.
Wordpress oder etwas anderes?
Hängt vom Fall ab. WordPress ist sinnvoll, wenn viele Leute Inhalte pflegen und Standardfunktionen reichen. Wo Geschwindigkeit, Sicherheit oder eigene Funktionen zählen, bauen wir schlanker. Wir empfehlen nicht das, was wir am liebsten bauen, sondern das, was ihr in drei Jahren noch betreiben könnt.
Gibt es Förderungen?
Für österreichische KMU kommt KMU.DIGITAL in Frage, sofern das Projekt über eine reine Neugestaltung hinausgeht. Der Antrag muss vor der Auftragsvergabe genehmigt sein.
Muss unsere Website barrierefrei sein?
Seit 28. Juni 2025 gilt in Österreich das Barrierefreiheitsgesetz. Betroffen sind vor allem Onlineshops, Buchungen, E-Ticketing und Bankdienstleistungen im Verbrauchergeschäft; Kleinstunternehmen sind bei Dienstleistungen ausgenommen. Eine reine Informationsseite fällt in der Regel nicht darunter — wir bauen trotzdem nach WCAG 2.1 AA, weil es die Seite für alle besser macht und die Regeln eher strenger werden.
Lohnt sich ein Onlineshop für Direktvermarktung?
Ein vollwertiger Shop mit Versand oft nicht. Eine Bestellseite mit Abholzeitfenstern dagegen fast immer — sie ersetzt Telefonate, verhindert Doppelbestellungen und zeigt aktuelle Verfügbarkeit.
Wie erreichen wir Stammkunden zur Saison?
Über eine einfache Verteilerliste mit Zustimmung. Eine Nachricht, wenn die Erdbeeren reif sind oder die Fleischpakete verfügbar sind, wirkt in der Direktvermarktung stärker als jede Anzeige.
Rechnet sich eine Website für einen kleinen Landwirtschaftsbetrieb?
Das hängt an drei Zahlen: wie oft der betroffene Ablauf vorkommt, wie lange er dauert und was eine Stunde bei euch kostet. Bei Landwirtschaftsbetrieben ist der Ansatzpunkt meist Bestellannahme über Website mit Abholzeitfenstern. Wir rechnen das vor dem Angebot mit euren Zahlen durch — und sagen es, wenn es sich nicht lohnt.
06 — Weiter
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Nächster Schritt
Reden wir kurz darüber, ob sich das bei euch rechnet.
Ein Gespräch von zwanzig Minuten reicht meistens, um zu klären, ob ein Projekt Sinn hat. Wenn nicht, sagen wir das — das ist billiger für beide Seiten als ein Angebot, das niemand braucht.