KI-Beratung
Eine ehrliche Einschätzung, wo KI in eurem Betrieb etwas bringt — und wo sie nur Geld kostet.
Landwirtschaftsbetriebe · Wien-Hietzing
Direktvermarktung bindet Zeit, die in der Saison fehlt. Das ist kein Technikproblem, sondern ein Ablaufproblem — und genau dort setzen wir an. Diese Seite zeigt, was für Landwirtschaftsbetriebe in Wien-Hietzing tatsächlich Sinn ergibt.
01 — Ausgangslage
Telefon, WhatsApp, Hofladen, zunehmend Website. Erntezeiten je Kultur, Direktvermarktung mit Spitze vor Feiertagen.
02 — Ansatzpunkte
Ein einfacher Bestellshop mit Abholzeitfenstern ersetzt die Zettelwirtschaft am Hoftelefon — und zeigt, was gerade verfügbar ist.
03 — Leistungen
Eine ehrliche Einschätzung, wo KI in eurem Betrieb etwas bringt — und wo sie nur Geld kostet.
Ein Shop, der verkauft und sich betreiben lässt — mit Zahlungsarten, Versandlogik und Anbindung an eure Warenwirtschaft.
Eine Seite mit genau einem Ziel — für eine Kampagne, ein Angebot oder eine Zielgruppe.
Eine bestehende Seite wird neu gebaut, ohne die Sichtbarkeit zu verlieren, die über Jahre entstanden ist.
Ein Sprachassistent, der ans Telefon geht, wenn gerade niemand kann — Anliegen aufnimmt, Termine einträgt und Dringendes durchstellt.
Abläufe, die bisher an fehlendem Urteilsvermögen scheiterten — Texte einordnen, Dokumente lesen, Entscheidungen vorbereiten.
04 — Fragen
Ein vollwertiger Shop mit Versand oft nicht. Eine Bestellseite mit Abholzeitfenstern dagegen fast immer — sie ersetzt Telefonate, verhindert Doppelbestellungen und zeigt aktuelle Verfügbarkeit.
Über eine einfache Verteilerliste mit Zustimmung. Eine Nachricht, wenn die Erdbeeren reif sind oder die Fleischpakete verfügbar sind, wirkt in der Direktvermarktung stärker als jede Anzeige.
Ja. Wir arbeiten aus dem Mühlviertel für Kundinnen und Kunden in ganz Österreich. Der Großteil der Zusammenarbeit läuft ohnehin über Videocalls und geteilte Dokumente — das spart beiden Seiten Fahrzeit. Wo ein Termin vor Ort sinnvoll ist, kommen wir.
Der günstigste sinnvolle Einstieg liegt je nach Vorhaben zwischen etwa 750 und 2.500 Euro — etwa ein Google-Unternehmensprofil samt lokaler Sichtbarkeit, eine Online-Terminbuchung oder ein erster automatisierter Ablauf. Größere Vorhaben wie eine neue Website oder ein Chatbot liegen darüber. Wir rechnen vor dem Angebot durch, was sich bei euch tatsächlich lohnt.
Mit dem Engpass, nicht mit dem Interessantesten. Bei Landwirtschaftsbetrieben ist das erfahrungsgemäß Bestellannahme über Website mit Abholzeitfenstern — dort entsteht der schnellste messbare Effekt.
Für österreichische KMU kommt KMU.DIGITAL in Frage, für größere Vorhaben die aws-Digitalisierungsförderung. Entscheidend: Der Antrag muss bewilligt sein, bevor der Auftrag vergeben wird.
Kleine Vorhaben ein bis drei Wochen, eine Website vier bis acht Wochen, umfangreichere Automatisierungen sechs bis zehn. Der Engpass ist fast nie die Umsetzung, sondern die Zulieferung von Inhalten und Entscheidungen.
05 — Region
Nächster Schritt
Beschreibt kurz, worum es geht. Ihr bekommt eine ehrliche Antwort dazu, was realistisch ist und was es ungefähr kostet.