Onlineshop
Ein Shop, der verkauft und sich betreiben lässt — mit Zahlungsarten, Versandlogik und Anbindung an eure Warenwirtschaft.
Hausverwaltungen · Steyr
Schadensmeldungen kommen über Telefon, Mail und Zettel im Briefkasten. Das ist kein Technikproblem, sondern ein Ablaufproblem — und genau dort setzen wir an. Diese Seite zeigt, was für Hausverwaltungen in Steyr tatsächlich Sinn ergibt.
01 — Ausgangslage
Telefon und E-Mail, zunehmend Portale. Heizungsthemen im Herbst, Wasserschäden ganzjährig, Abrechnungsfragen im ersten Quartal.
02 — Ansatzpunkte
Ein Mieter meldet einen Wasserschaden über ein Formular mit Foto. Das System legt den Vorgang an, informiert den Installateur und hält Mieter wie Eigentümer automatisch auf dem Laufenden.
03 — Leistungen
Ein Shop, der verkauft und sich betreiben lässt — mit Zahlungsarten, Versandlogik und Anbindung an eure Warenwirtschaft.
Kundenkommunikation dort, wo sie ohnehin stattfindet — mit automatischen Antworten auf Standardfragen und sauberer Übergabe an einen Menschen.
Gestaltung, die den Inhalt trägt statt ihn zu überdecken — und auf jedem Bildschirm funktioniert.
Eine ehrliche Einschätzung, wo KI in eurem Betrieb etwas bringt — und wo sie nur Geld kostet.
Ein Assistent auf der Website, der die immer gleichen Fragen beantwortet — mit den Inhalten aus dem eigenen Unternehmen, nicht mit erfundenen.
Gefunden werden von Leuten, die schon suchen — mit Inhalten, die deren Frage tatsächlich beantworten.
04 — Fragen
Indem Meldende automatisch informiert werden: Eingang bestätigt, Handwerker beauftragt, Termin vereinbart, erledigt. Vier Nachrichten ersetzen erfahrungsgemäß den Großteil der Rückfragen.
Ja, mit anderen Berechtigungen. Eigentümer sehen Vorgänge und Kosten ihrer Einheit, ohne dass jemand Auskünfte am Telefon zusammensucht.
Ja. Wir arbeiten aus dem Mühlviertel für Kundinnen und Kunden in ganz Österreich. Der Großteil der Zusammenarbeit läuft ohnehin über Videocalls und geteilte Dokumente — das spart beiden Seiten Fahrzeit. Wo ein Termin vor Ort sinnvoll ist, kommen wir.
Der günstigste sinnvolle Einstieg liegt je nach Vorhaben zwischen etwa 750 und 2.500 Euro — etwa ein Google-Unternehmensprofil samt lokaler Sichtbarkeit, eine Online-Terminbuchung oder ein erster automatisierter Ablauf. Größere Vorhaben wie eine neue Website oder ein Chatbot liegen darüber. Wir rechnen vor dem Angebot durch, was sich bei euch tatsächlich lohnt.
Mit dem Engpass, nicht mit dem Interessantesten. Bei Hausverwaltungen ist das erfahrungsgemäß Schadensmeldung über Formular mit Fotos — dort entsteht der schnellste messbare Effekt.
Für österreichische KMU kommt KMU.DIGITAL in Frage, für größere Vorhaben die aws-Digitalisierungsförderung. Entscheidend: Der Antrag muss bewilligt sein, bevor der Auftrag vergeben wird.
Kleine Vorhaben ein bis drei Wochen, eine Website vier bis acht Wochen, umfangreichere Automatisierungen sechs bis zehn. Der Engpass ist fast nie die Umsetzung, sondern die Zulieferung von Inhalten und Entscheidungen.
05 — Region
Nächster Schritt
Ein Gespräch von zwanzig Minuten reicht meistens, um zu klären, ob ein Projekt Sinn hat. Wenn nicht, sagen wir das — das ist billiger für beide Seiten als ein Angebot, das niemand braucht.