Individualsoftware
Software für den Fall, in dem Standardlösungen nicht passen — und die Tabelle, die den Betrieb zusammenhält, an ihre Grenze kommt.
Garten- und Landschaftsbaubetriebe · St. Johann im Pongau
Extrem saisonale Anfragespitzen im Frühjahr. Das ist kein Technikproblem, sondern ein Ablaufproblem — und genau dort setzen wir an. Diese Seite zeigt, was für Garten- und Landschaftsbaubetriebe in St. Johann im Pongau tatsächlich Sinn ergibt.
01 — Ausgangslage
Telefon und Formular, viel über Nachbarschaftsempfehlung. März bis Mai ist die Spitze, Pflege durchgehend, Winterdienst als Gegengewicht.
02 — Ansatzpunkte
Im März kommen an einem Tag so viele Anfragen wie sonst in zwei Wochen. Ein Aufnahmeformular mit Fotos und Adresse erlaubt Vorabbewertung ohne Ortstermin.
03 — Leistungen
Software für den Fall, in dem Standardlösungen nicht passen — und die Tabelle, die den Betrieb zusammenhält, an ihre Grenze kommt.
Anfragen werden sortiert, beantwortet oder weitergeleitet — bevor jemand sie überhaupt gelesen hat.
Ein Assistent auf der Website, der die immer gleichen Fragen beantwortet — mit den Inhalten aus dem eigenen Unternehmen, nicht mit erfundenen.
Ein Sprachassistent, der ans Telefon geht, wenn gerade niemand kann — Anliegen aufnimmt, Termine einträgt und Dringendes durchstellt.
Ein Tag, nach dem die Leute im Betrieb KI-Werkzeuge tatsächlich nutzen — mit euren Aufgaben, nicht mit Beispielen aus dem Lehrbuch.
Die Handgriffe, die jede Woche gleich sind, übernimmt ab jetzt ein System — Daten übertragen, Dokumente erzeugen, Nachrichten verschicken.
04 — Fragen
Mit vorgezogener Terminvergabe im Winter für Bestandskunden und einem Aufnahmeformular statt Telefon für Neuanfragen. Wer im Februar schon einen Termin hat, ruft im März nicht an.
Sie sind der wirksamste Hebel: planbare Auslastung, kein jährliches Nachverhandeln, und die Terminabstimmung entfällt vollständig, weil die Serie steht.
Ja. Wir arbeiten aus dem Mühlviertel für Kundinnen und Kunden in ganz Österreich. Der Großteil der Zusammenarbeit läuft ohnehin über Videocalls und geteilte Dokumente — das spart beiden Seiten Fahrzeit. Wo ein Termin vor Ort sinnvoll ist, kommen wir.
Der günstigste sinnvolle Einstieg liegt je nach Vorhaben zwischen etwa 750 und 2.500 Euro — etwa ein Google-Unternehmensprofil samt lokaler Sichtbarkeit, eine Online-Terminbuchung oder ein erster automatisierter Ablauf. Größere Vorhaben wie eine neue Website oder ein Chatbot liegen darüber. Wir rechnen vor dem Angebot durch, was sich bei euch tatsächlich lohnt.
Mit dem Engpass, nicht mit dem Interessantesten. Bei Garten- und Landschaftsbaubetrieben ist das erfahrungsgemäß Anfrageaufnahme mit Fotos und Grundstücksgröße — dort entsteht der schnellste messbare Effekt.
Für österreichische KMU kommt KMU.DIGITAL in Frage, für größere Vorhaben die aws-Digitalisierungsförderung. Entscheidend: Der Antrag muss bewilligt sein, bevor der Auftrag vergeben wird.
Kleine Vorhaben ein bis drei Wochen, eine Website vier bis acht Wochen, umfangreichere Automatisierungen sechs bis zehn. Der Engpass ist fast nie die Umsetzung, sondern die Zulieferung von Inhalten und Entscheidungen.
05 — Region
Nächster Schritt
Ein Gespräch von zwanzig Minuten reicht meistens, um zu klären, ob ein Projekt Sinn hat. Wenn nicht, sagen wir das — das ist billiger für beide Seiten als ein Angebot, das niemand braucht.