Online-Terminbuchung
Kunden buchen selbst, zu Zeiten, die wirklich frei sind — inklusive Erinnerung, damit sie auch kommen.
Elektrobetriebe · Wien
Anrufe kommen, während das Team auf der Baustelle steht — abends stapeln sich zwölf Rückrufe. Das ist kein Technikproblem, sondern ein Ablaufproblem — und genau dort setzen wir an. Diese Seite zeigt, was für Elektrobetriebe in Wien tatsächlich Sinn ergibt.
01 — Ausgangslage
Telefon dominiert, gefolgt von WhatsApp mit Fotos vom Verteilerkasten. Störungen konzentrieren sich auf Montagvormittag und die Zeit nach Feiertagen; E-Mobilität und Photovoltaik ziehen im Frühjahr an.
02 — Ansatzpunkte
Ein Kunde meldet um 19:30 Uhr einen ausgefallenen FI-Schalter. Der Telefonassistent nimmt auf, erkennt „kein Strom" als dringend und schickt eine SMS an den Bereitschaftsdienst — statt dass der Anruf auf der Mailbox landet.
03 — Leistungen
Kunden buchen selbst, zu Zeiten, die wirklich frei sind — inklusive Erinnerung, damit sie auch kommen.
Kundenkommunikation dort, wo sie ohnehin stattfindet — mit automatischen Antworten auf Standardfragen und sauberer Übergabe an einen Menschen.
Gestaltung, die den Inhalt trägt statt ihn zu überdecken — und auf jedem Bildschirm funktioniert.
Anfragen werden sortiert, beantwortet oder weitergeleitet — bevor jemand sie überhaupt gelesen hat.
Abläufe, die bisher an fehlendem Urteilsvermögen scheiterten — Texte einordnen, Dokumente lesen, Entscheidungen vorbereiten.
Ein Shop, der verkauft und sich betreiben lässt — mit Zahlungsarten, Versandlogik und Anbindung an eure Warenwirtschaft.
04 — Fragen
Ja, über Stichwörter und Rückfragen. „Kein Strom", „Rauch", „Funken" lösen sofortige Weiterleitung aus. „Angebot", „Sanierung", „Photovoltaik" werden als Anfrage aufgenommen und am nächsten Werktag bearbeitet.
Genau dort lohnt sich Vorqualifizierung: Wohnform, Zählerplatz, Netzbetreiber und Dachausrichtung entscheiden, ob ein Termin überhaupt sinnvoll ist. Vier Fragen im Formular ersparen zwei Telefonate und eine Anfahrt.
Ja. Wir arbeiten aus dem Mühlviertel für Kundinnen und Kunden in ganz Österreich. Der Großteil der Zusammenarbeit läuft ohnehin über Videocalls und geteilte Dokumente — das spart beiden Seiten Fahrzeit. Wo ein Termin vor Ort sinnvoll ist, kommen wir.
Der günstigste sinnvolle Einstieg liegt je nach Vorhaben zwischen etwa 750 und 2.500 Euro — etwa ein Google-Unternehmensprofil samt lokaler Sichtbarkeit, eine Online-Terminbuchung oder ein erster automatisierter Ablauf. Größere Vorhaben wie eine neue Website oder ein Chatbot liegen darüber. Wir rechnen vor dem Angebot durch, was sich bei euch tatsächlich lohnt.
Mit dem Engpass, nicht mit dem Interessantesten. Bei Elektrobetrieben ist das erfahrungsgemäß Anrufannahme und Dringlichkeitseinstufung — dort entsteht der schnellste messbare Effekt.
Für österreichische KMU kommt KMU.DIGITAL in Frage, für größere Vorhaben die aws-Digitalisierungsförderung. Entscheidend: Der Antrag muss bewilligt sein, bevor der Auftrag vergeben wird.
Kleine Vorhaben ein bis drei Wochen, eine Website vier bis acht Wochen, umfangreichere Automatisierungen sechs bis zehn. Der Engpass ist fast nie die Umsetzung, sondern die Zulieferung von Inhalten und Entscheidungen.
05 — Region
Nächster Schritt
Ein Gespräch von zwanzig Minuten reicht meistens, um zu klären, ob ein Projekt Sinn hat. Wenn nicht, sagen wir das — das ist billiger für beide Seiten als ein Angebot, das niemand braucht.